that's life. and the little things surrounding it.

Freitag, 14. April 2006

transdanubien.











viel weites land auf der donauplatte. daneben wiener stahl und glas moderne, die hoch hinaus will. in summe karg und trostlos, außerdem unkontrollierte winde durch die häuserschluchten.

the streets. im wuk.





gute stimmung, sonst ein bisschen enttäuschend. zuviel reggae in der luft.

Mittwoch, 12. April 2006

good morning.


die wahren abenteuer sind im kopf.

und sind sie nicht dort, dann sind sie am teppich. wieder nur versuche.


Montag, 10. April 2006

kein sex mit der ex.

gerade neue storys von der ex aus dem III. gehört. auch wenn das ende vielleicht unerwartet kam, aus der perspektive betrachtet es auf jeden fall besser war.

versuche.


viennafair.

kunst kann ganz schön anstrengend sein. besonders wenn die einzige kunst an der kunst die kunst ist, die kunst möglichst teuer zu verkaufen. dann muss man schon mal für ein foto von einem mistkübel ein paar tausend euro locker machen. oder verstehen, warum infantiles kindergekritzel auf einmal state of the art ist.




zuviel kunst schafft kunstflucht.


ist das kunst?
wer will's haben: sagen wir mal um € 5.500,-?


raus hier.

sie.


im park.







die touristen sind da. und bereits jetzt einheimische resignation allerortens.

Freitag, 7. April 2006

nachlesen: im nebel.









wunderschöne licht- und nebelspiele frühmorgens in kitzbühel.

Donnerstag, 6. April 2006

nachlesen: kur.







nämlich in bad reichenhall. folkloristischer deutscher luftkurort. inklusive solebad, oben-ohne-verbot und schweinsbraten / weißwurst im braugasthof (auch eine art von kur nämlich).

nachlesen: wels.





im vorüberfahren welser chinesen und welser messe mitgenommen, die letzten reste vom schützenfest waren noch übrig, lauter techno, langosgeruch und abgestandenes bier inklusive.

Mittwoch, 5. April 2006

worst case?


kein job = prosecco schon am nachmittag und nicht erst am abend. traurig, aber wahr.

Archiv.

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